Anekdoten aus Niederzimmern

Der Heppenkauf

Müde Versammlung

Spass muss sein

Die Kirmesfahrt

Streit im Gemeinderat

Der eilige Bauer

Die schnelle Antwort

Nordsee u.die Gramme

Ein besonderer Braten

Stinkböcke

Schülersorgen

April, April

Märre Loft

Jagdessen u. Freibier

Eifersucht

Die Schönste

Der Riss in der Brücke

 

 

 

 

” Heppenzüchter “
Niederzimmern

Gasthaus
Zum Schwarzen Bären

Der Heppenkauf

Adolf und Rosa Görlitz, ein kinderloses Ehepaar mit kleiner Landwirtschaft und Ziegenzucht, wohnhaft in der Sülzengasse zu Niederzimmern, wurde um 1910 das Opfer eines Zechspaßes.

Nacherzählt wird folgendes:

Adolf kaufte in Linderbach zu einem günstigen Preis eine Ziege, auf Zimmersch ”Heppe”, mit der er den Fussmarsch nach Niederzimmern antrat. Nach mehreren Halten band Adolf die Heppe an einen Baum und setzte sich mit seinem Frühstück daneben. Bevor er zugreifen konnte, hatte das Vieh das Frühstück schon gefressen. Beschwerlich mit vielen Pausen war endlich Zimmern und dann die Schenke in Sicht. Adolf hatte Bierdurst bekommen und band die Heppe im Hof der Schenke an. Der Wirt, Hermann Bloß, hatte dieses beobachtet und spielte Adolf einen Streich. Sein Ziegenbock wurde mit der Ziege ausgetauscht. Nach mehreren Bierchen torkelte Adolf mit seiner vermeintlichen Heppe heim. Rosa wurde aus dem Bett geholt, um das neue Tier noch zu begutachten und zu melken. Vergeblich suchte die Ehefrau im dunklen Stall die “ Melkvorrichtung ” der Ziege. Ein riesiges Donnerwetter war der Abschluss dieses Heppenkaufes.

Quelle: Broschüre des Heimatvereins Niederzimmernvon von 1995 

Gasthaus
Zur Sonne

Kirmesgesellschaft
von 1933

Alte Postkarte
Niederzimmern

Müde Versammlung

In den 60er Jahren war eine Versammlung des Schaf- und Ziegenzüchter - Vereines im Gasthaus “ Zum schwarzen Bären angesetzt. Erschienen waren zehn Mitglieder desselben. Der damalige Wirt, Felix Kleysteuber, stellte einen über der Gaststube gelegenen Raum für die Zusammenkunft zur Verfügung. Ausgemacht wurde mit dem Wirt, dass bei Bierbedarf mit den Füssen auf den Boden geklopft wurde.Anfangs musste Felix die kleine Gesellschaft recht oft mit Bier versorgen. Zu fortgeschrittener Stunde beglichen fröhlich und spitzbübisch lächelnd sechs der Versammelten ihre Zeche und begaben sich auf den Nachhauseweg. Von den restlichen vier Männern war weder etwas zu hören noch zu sehen. Der Wirt nahm an, dass sie ohne Begleichung der Zeche das Gasthaus verlassen hatten. Er begab sich in den Oberstock, um das Licht zu löschen. Zu seinem Erstaunen fand er aber die vier Mannsbilder tief und fest schlafend am Tisch vor. Das Grinsen der schon Gegangenen war nun völlig klar. Felix liess die Gesellschaft schlafen und löschte das Licht zur Nachtruhe.

Quelle: Broschüre des Heimatvereines Niederzimmern von 1995

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Spass muss sein

Aufgeschrieben im Oktober 1929 von Richard Otto

Am Sonnabend, dem 5. Oktober 19129, wurde der im 84. Jahre stehende Rentner Friedrich Kluge zur letzten Ruhe getragen. Herr Kluge starb kinderlos und als Witwer. Seine Hinterlassenschaft hatte er schon länger geregelt. Nachdem er gestorben war, hat sich ein offener Brief, eine Art Testament, vorgefunden. In diesem Testament hat er die Träger bestimmt und alle, die zum Begräbnis gehen sollen. An seinem Grabe sollte nicht geweint werden. Der Adjuvantenchor, bei welchem er langjähriges Mitglied gewesen ist, sollte die üblichen Gesänge und Choräle aufführen. Aber nach dem Begräbnisse sollte die ganze Trauergesellschaft mit Marschmusik nach dem Gasthofe “ Zur Sonne “ marschieren. Auf Kosten des Begrabenen sollte jeder eine Bratwurst und soviel Bier, wie er trinken wollte, bekommen. Das Programm ist genau so ausgeführt worden, wie es Her Kluge bestimmt hat. Man hat gehört, dass manche Teilnehmer bis 15 Glas Bier getrunken haben.

Quelle: Broschüre des Heimatvereines Niederzimmern von 1995 

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Die Kirmesfahrt

Mitte Juli 1954 begaben sich etwa 20 Burschen und 20 Mädchen der Kirmesgesellschaft auf mehrtägige Fahrt in die Sächsische Schweiz. Eine lustige Zugfahrt und noch eine Wanderung beschlossen den ersten Tag. Übernachtung war in einer Jugendherberge in Schöna / Grenze. Einige Burschen , darunter auch der Clown der Truppe, genannt “ Diedor ”, gingen noch auf Zechtour. Zu später Stunde war endlich Nachtruhe. Diedor wurde es mächtig übel und er brachte gerade noch seinen Kopf über den Bettrand. Vom Erbrechen nüchtern geworden, wollte er sofort, ohne dass es jemand der Schlafenden bemerkte, das Übel beseitigen. Flink zog er seine dicke, lange Flanellunterhose, die er trotz Julihitze anhatte, aus und wischte damit den Fussboden sauber. Die beschmutzte Hose wurde in der Aktentasche verstaut. Vormittags begab sich die Gesellschaft auf einen Schaufelrad- Elbdampfer zur Fahrt nach Dresden. Alle waren an Deck versammelt, als plötzlich Diedor eine Rede hielt und würdevoll seine Unterhose dem Elbstrom übergab. Spontan wurde ein Lied angestimmt. Noch während des Gesanges gab es plötzlich schallendes Gelächter. Diedor’s gutes Stück hatte sich am Schaufelrad des Dampfers verfangen und schleuderte viele Male durch die Luft und wieder ins Wasser. Diedor bezeichnete sich gleich als Erfinder einer neuen Waschmaschine.

Quelle: Broschüre des Heimatvereins Niederzimmern  von 1995

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Streit im Gemeinderat

Hektisch ging es im Gemeinderat um 1920 zu. Wichtige Dinge waren zu beschließen. Es gab Für und Wider der zu beschließenden Sachen. Plötzlich stand ein anwesender Bürger auf und sagte: „ Die Hälfte der Gemeinderatsmitglieder sind große Arschlöcher und haben keine Ahnung “. Der Bürgermeister konnte diesen Ausspruch nicht so ohne Weiteres hinnehmen und forderte den Bürger auf, sich in der nächsten Gemeinderatssitzung zu entschuldigen. Dies tat der Bürger dann auch mit den Worten: „ Ich entschuldige mich für meine Äußerung in vorangegangener Sitzung und sage, dass die Hälfte des Gemeinderates in Ordnung ist.

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Der eilige Bauer

Einige Bauern aus dem Dorfe fuhren Anfang der 30er Jahre mit dem Zug von Vieselbach nach Erfurt zur Landwirtschaftsausstellung. Gegen Abend , zur Rückfahrt, stieg ein Bauer in seiner Eile in den bereitstehenden Sonderzug nach Leipzig ein. Er wollte schnell nach Hause. Ein anderer Landwirt wollte ihn zurück halten mit der Bemerkung, dass doch dieser Zug weder in Vieselbach noch in Hopfgarten halten würde. Der Bauer meinte nur: „ Keene Zieht ech moss hem on malke.“ In Naumburg erwischte der Zugschaffner den Bauern ohne Fahrkarte. Dieser schimpfte lauthals los auf „ zemmersch“. Der Schaffner verstand kein Wort und brachte ihn in Leipzig zur Bahnhofsaufsicht. Endlich, am nächsten Morgen, als die Milchkannen schon auf dem Milchbock standen, kam der Bauer müde von Vieselbach her gelaufen. Der eilige Bauer hatte also zweimal das Melken verpasst.

Quelle: Ortsgeschichte von Niederzimmern von Walter Kirnich

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Die schnelle Antwort

Vor etwa 75 Jahren lief ein kleiner Junge an einem großen Bauernhof in der „ Engen Gasse“ vorbei zur Schule. Der Altbauer stand in der Hoftür und fragte verschmitzt den Jungen: „ No, wu hatte die Vater’s Gald ?“ Die Antwort kam promt: „ En Naeste “. Der Junge hatte das Gespräch zu Hause erzählt. Am darauf folgenden Tag ging der Junge wieder den gleichen Weg zur Schule und der Altbauer stand wieder in der Tür. Wieder kam die gleiche Frage vom Vortag. Die schnelle Antwort des Jungen war: „ En Uersche.“

Quelle: Ortsgeschichte von Niederzimmern von Walter Kirnich

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Die Nordsee und die Gramme

Ein waschechter „ Zimmerscher “ besuchte 1940 seine an der Nordsee wohnende Tochter. Bei herrlichem Wetter wurde eine Hochseefahrt unternommen. Der Urlauber hatte alles auf dem Hochseedampfer und sich danach unter Deck an ein Bullauge gesetzt. Auf der mehrstündigen Fahrt hatte er gegessen und getrunken und sich nicht mehr vom Fleck gerührt. Kurz vor Ende der Nordseetour fragte die Tochter: „ Vater, wie gefällt es Dir hier? “
Die Antwort war: „ Noja, die Gramme is ja ganz schön! “

Quelle: Ortsgeschichte von Niederzimmern von Walter Kirnich

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Ein besonderer Braten

1946 fand der aus dem Sudetenland heimatvertriebene Ewald Nejedly mit seiner Familie in Niederzimmern im letzten haus der Kirchgasse eine neue Heimat. Er war ein Original mit krausem Rothaar, Sommersprossen, verschmitztem Gesichtsausdruck und immer zu Spässen aufgelegt. In dieser von Hungersnot geplagten Zeit gab es bei Nejedly’s immer einen mit Braten reich gedeckten Mittagstisch. Ewald war Liebhaber von Katzen- und Hundefleisch. In den Nachkriegsjahren wurde in fast jedem Haushalt ein Hofhund gehalten. Oft wurden die Vierbeiner vergeblich gesucht, sie waren schon in der Bratpfanne des Genannten gelandet. Einmal waren Maurerarbeiten bei Nejedly’s zu verrichten. Lohn dafür konnte nicht gezahlt werden, aber ein reichlicher Mittagsbraten war versprochen. Die Maurer schwärmten nach getaner Arbeit von dem reichlichen Braten und den wieder einmal gut gefüllten Mägen. Als sie danach vom Nachbarn aufgeklärt wurden, dass sie „ Hundebraten“ gegessen hatten, wurde ihnen sehr übel. Nejedly zeigte darüber nur ein verschmitztes Lächeln. Ausgelassenes Hundefett vertrieb Ewald zur Behandlung von Krankheiten,
z.B. TBC, oder als Brusteinreibung. Manche geschlachtete Katze wurde als Karnickel verkauft oder gegen andere Lebensmittel eingetauscht. Teilweise kamen Leute wiederholt, um solches „ Karnickelfleisch“ zu bekommen.

Quelle: Ortsgeschichte von Niederzimmern von Walter Kirnich

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Stinkböcke

Ende der 50er Jahre war der Gemeindevertrag mit dem Halter der vier gemeindeeigenen Zucht- Ziegenböcke abgelaufen. Wegen des fürchterlichen Gestankes der Böcke wurde eine Verlängerung des Vertrages ausgeschlagen. Niemand war gewillt, die Bockhaltung fortzusetzen. Daraufhin fand man am Neujahrsmorgen die vier Ziegenböcke an der Haustür des damaligen Bürgermeisters Artur Schmidtke angebunden.

Quelle: Ortsgeschichte von Niederzimmern von Walter Kirnich

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Schülersorgen

Zwei Schülerinnen und ein Schüler der 5. Klasse kamen aus der Schule. Sie liefen durch die Töpfergasse durchs Dorf und hatten eine angeregte Unterhaltung. Die Mädchen redeten auf den Jungen ein, dass er sich im Fach
„ Deutsch “ verbessern müsste, sonst sei er versetzungsgefährdet. Die Hilfe der Mädchen sei ihm sicher. Der Junge hatte aber kein Gehör für die gutgemeinten Ratschläge und Hilfsangebote. Schließlich sagte er: „ Lasst mich doch in Ruhe, ihr Menschervolk. Was brauche ich deutsch zu lernen, ich kann doch gut „ zemmersch“

Quelle: Ortsgeschichte von Niederzimmern von Walter Kirnich

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April April

Was die Zeitungen am 1.April alles bringen, ist meist recht interessant. Auch Niederzimmern hatte seinen 1. April 1912. Da ist Herr C. zur Konfirmation gegangen, hatte in Erwartung schöner Genüsse vergessen, den Rock anzuziehen, und als er beim Eintritt in das Festzimmer sich seines neuen Frühjahrsüberziehers entledigte, stand er im Unterhemd mit steifem hohen Kragen ( genannt Vatermörder ) und losen Manschetten am Handgelenk da. Nur gut, dass er nicht auch die Hosen anzuziehen vergessen hatte.

Quelle: Ortsgeschichte von Niederzimmern von Walter Kirnich

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Märre Loft

Der Pfarrer Neumann lässt neue Choralmelodien in der Kirche singen und der Organist sucht mit aller Energie die neuen Weisen durchzusetzen und sich durch nichts beirren zu lassen. Am Schluss des Gottesdienstes sagt der „ Bälgetreter “ zum Pfarrer: „ Herr Paster, mir kämmst’ vär, als braucht’ch zu dann nei’n Gesangsbuche märre Loft “.

Quelle: Ortsgeschichte von Niederzimmern von Walter Kirnich

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Jagdessen und Freibier

1936, zur größten Jagd Niederzimmerns im Nordfeld ( Gramme, Wallicher Berg, Großmölsemer Grenze, Ollendorfer Chaussee), waren viele Jäger geladen. Der letzte Ortsgemeindediener Emil Kühne hatte mit weiteren Personen für Frühstück und Abtransport der geschossenen Hasen zu sorgen. Zur ersten Frühstückspause an der Ottstedter Kurve langte Emil ausgiebig zu, da ja alles ohne Bezahlung angeboten wurde. Im Gasthaus „ Zur Schenke “ trafen sich nach dem Halali alle Jäger zum reichlichen Hasenbraten- Essen nebst Freibier. Die Gaststube und die lange Stube waren voll besetzt von Jägern, die auch ihre Hunde zu ihren Füßen liegen hatten. Kühne, Emil genoss Essen und Trinken im Übermaß. Schließlich wurde ihm übel und er erbrach am Tisch, torkelte bis zur Theke und erbrach wieder. Der Wirt Hermann Bloß war wütend und schimpfte böse. Der Jäger Weise aus Hopfgarten half dem Übel ab. Er befahl seinem gehorsamen Jagdhund Ordnung zu schaffen. Der Hund schleckte Fußboden sowie Joppe, Hose und Schnauzbart vom Gemeindediener  sauber. Ein Jäger musste Emils Frau benachrichtigen. Die kleine Pauline kam daraufhin mit der „Radeberre“ in die Schenke, lud mit Schimpfworten, wie Saufschwein oder versoffener Hund, ihren Emil auf den Karren , band ihn fest und fuhr unter schallendem Gelächter der Jagdgesellschaft ihren Mann heim.

Quelle: Ortsgeschichte von Niederzimmern von Walter Kirnich

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Eifersucht

Die schon etwas angetrunkene Jagdgesellschaft in der Schenke wollte ihren Spaß an einer eifersüchtigen Ehefrau haben. Ein Bote überbrachte der Frau die Nachricht, dass ihr Ehemann besoffen in der Schenke säße und ein Mädel auf seinem Schoß sitzen hat. Die Ehefrau rannte sofort noch in ihren Stallsachen los und holte, mächtig schimpfend, ihren Mann aus der Wirtschaft. Die Schimpferei nahm kein Ende und auf dem Schenkplatz kam es zu ersten Ohrfeigen beiderseits. So ging es bis zum Wohnhaus. Die Jagdgesellschaft hatte ihre Freude am tätlichen Ehestreit und zechte bis in die frühen Morgenstunden weiter.

Quelle: Ortsgeschichte von Niederzimmern von Walter Kirnich

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Die „Schönste“

Um 1930, zum großen Landwirtschaftsball im Bären, wollte jeder Bursche die schönste Partnerin
haben. Dabei kam es zu einer derben Schlägerei um ein Mädchen. Es war eine Februarnacht mit Vollmond und bitterkalt. Einer der Bauernburschen landete bei der Rauferei in der Absenkung des Mühlgrabens beim Mühlrad an der Mittelmühle. In letzter Minute konnte der Bursche gerettet werden. Kurze Zeit später wurde im Bären Gericht mit Lokaltermin gehalten. Die in Überzahl anwesenden Einwohner fanden nicht alle Platz im Saal. Der baden- gegangene Bursche war sehr lange krank, und deshalb wurde gegen den Verursacher eine hohe Geldstrafe verhängt, die beinahe den elterlichen Hof kostete.

Quelle: Ortsgeschichte von Niederzimmern von Walter Kirnich

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Der Riss in der Haarbergbrücke

Der Baurführer und Ingenieur Richard Mally wohnte in der Zeit von 1939 bis 1956 hier in Niederzimmern. Er war beim Autobahnbau tätig und war für verschiedene Brückenbauwerke verantwortlich. So auch für die Haarbergbrücke an der Abfahrt Erfurt- Ost. Es war seine Lieblingsbrücke.Eines Tages saß Richard Mally in der Schenke und wurde von seinen Zechkumpanen gehänselt, seine Lieblingsbrücke hätte einen Riss. Nach längerer Zeit der Hänselei wurde Mally so wütend darüber, dass er letztlich ein volles Bierglas in Richtung der Ofenwand schmiss. Das Glas traf den Kopf des ehemaligen Lehrers Max Haupt. Nach Überwindung des ersten Schocks sagte einer der Zechkumpane: „ Siehste Richard, nunne es d’r Ress von d’r Brigge an Maxen sei Schäddel“. Eine große Platzwunde musste versorgt werden, und das Bierglas kostete eine Stange Schmerzensgeld.

Quelle: Ortsgeschichte von Niederzimmern von Walter Kirnich

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